Hallo liebes techno-com Forum,
ich bin neu hier und und bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Hilfe.
Die vorhandene Anlage wurde zwar vor wenigen Jahren auf "digital" umgestellt, aber, wie sich immer mehr herausstellt, nicht sehr vorausschauend.
Die Anzahl der empfangenen Programme ist bauartbedingt schon nicht sehr groß und wurde später durch Frequenzverschiebungen weiter reduziert.
Somit bin ich ein wenig "fachfirmengeschädigt", möchte mich selbst informieren und die Maßnahme, nach Möglichkeit, in Eigenregie in Angriff nehmen - allerdings bin ich absoluter Sat-Anfänger!
Ich habe folgendes Problem zu lösen: bei einem 11-Fam.-Wohnhauses mit nachfolgend aufgeführter Sat-Anlage, soll diese zukunftssicher umgebaut, erneuert oder erweitert werden.
Anlagenaufbau:
Die Sat-Schüssel und die terrestrische, bzw. die Radioantennen auf dem Dach, befinden sich direkt über der Sat-Anlage.
Die Auf-Dach-Anlage besteht aus einer 83cm Schüssel mit einem ACER FM8 Quattro LNBF, angeschlossen sind daran 2 Kabel (2 Anschlüsse am LNB sind leer). Des weiteren sind 3 terrestrische bzw. Radioantennen mit jeweils 1 Kabel angeschlossen.
Die 2 Kabel aus der Sat-Schüssel gehen über eine digitale Einkabellösung Schwaiger EKF 1100 in einen Spaun Sat-ZF-Verstärker SVN 220 F.
Die 3 Kabel von der terrestrischen bzw. Radioantenne gehen über einen Wisi VS 68 Antennenverstärker (UHF, VHF III und UKW/FM sind angeschlossen) ebenfalls in den Spaun Sat-ZF-Verstärker SVN 220 F.
Das aus diesem Verstärker herauskommende Kabel geht über einen Wisi DM 12 Verteiler in 2 Wisi DM 14 Verteiler hinein. Aus diesen 2 Verteilern kommen jeweils 4 Kabel, also insgesamt 8 Kabel, wieder heraus.
7 der 8 Kabel gehen direkt zu den Wohnungen, 1 Kabel verteilt sich mittels eines Spaun Zweifach-Verteilers VZF 4F in ein Kabel, daß in Richtung Wohnungen geht und 1 Kabel, dass über einen Schwaiger SAT-Pegelverstärker PS 6962 ebenfalls in Richtung Wohnungen geht.
Das Wohnhaus hat 11 Wohnungen. Es enden also 9 Kabel aus den zugehörigen 11 Wohnungen an der Fernsehanlage unter dem Dach.
Wohnungsverkabelung:
Diese 9 Kabel verteilen sich wie folgt auf die Wohnungen:
Angeschlossen sind an jeweils 1 Kabel:
- 5 Wohnungen mit je 3 Sat-Durchgangs- oder Einzelanschlussdosen Kathrein ESD 31 und ESD 30,
- 1 Wohnung mit 2 Sat-Dosen,
- 1 Wohnung mit 4 Sat-Dosen.
An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 1 Sat-Dose angeschlossen.
An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 2 Sat-Dosen angeschlossen.
Am Antennenmast ist eine Erdung, die allerdings aus Einzeladern (ich denke 7x1,5 mm) besteht. Ein Potentialausgleich ist nicht vorhanden.
Mir als Laien stellen sich folgende Fragen:
Welche Möglichkeiten habe ich überhaupt?
Kann man eine Unicable-Anlage sinnvoll einbauen oder ist nur ein programmierbares Einkabelsystem sinnvoll machbar? Oder ist es einfacher und kostengünstiger wieder ein einfaches Einkabelsystem einzubauen und evtl. nach ein paar Jahren auszutauschen?
Wie groß ist der Aufwand für diese Systeme?
Kann man die Kosten zumindest grob abschätzen?
Kann ich bei diesen Systemen evtl. einen zweiten Satelliten neben Astra, nämlich Eutelsat (wegen polnischer Programme) einspeisen?
Bekomme ich HDTV hin?
Können bei einem der Systeme die Sat-Dosen beibehalten werden, so daß man die Bewohner nicht nerven müßte?
Gibt es Geräte, die empfohlen werden können?
Welche Angaben, die für die Beantwortung meiner Fragen hilfreich sind, habe ich vergessen?
Vorab nochmals vielen Dank für Eure Hilfe, Gruß
kabelsalat
Digitale Einkabellösung erweitern?, ersetzen?
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Re: Digitale Einkabellösung erweitern?, ersetzen?
Hallo !kabelsalat hat geschrieben:ich bin neu hier und und bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Hilfe.

Hatten wir nicht schon per Telefon Kontakt und ich habe ihnen nahe gelegt ihre Antwort ins Forum einzustellen ?
Für so eine komplexe Anfrage wäre da am Telefon auch nicht möglich gewesen, warten wir mal ab was hier ganz unten jetzt informativ raus kommt. Gleich vorab, ich gehe jetzt erst einmal ihre Aussagen + Fragen nacheinander der Reihen nach per "Quote-Antwort" nach.... es kann sein das dadurch div. Teile leicht verschoben wirken + ggf. Antworten doppelt erscheinen.... ich versuche aber so gut wie möglich auch gleich klingende Fragen/Hinweise zusammen zu ziehen und dann gebündelt zu beantworten... das ist aber oft nicht leicht !

kabelsalat hat geschrieben:Die vorhandene Anlage wurde zwar vor wenigen Jahren auf "digital" umgestellt, aber, wie sich immer mehr herausstellt, nicht sehr vorausschauend.
kabelsalat hat geschrieben:Die Anzahl der empfangenen Programme ist bauartbedingt schon nicht sehr groß und wurde später durch Frequenzverschiebungen weiter reduziert.
kabelsalat hat geschrieben:Somit bin ich ein wenig "fachfirmengeschädigt", möchte mich selbst informieren und die Maßnahme, nach Möglichkeit, in Eigenregie in Angriff nehmen - allerdings bin ich absoluter Sat-Anfänger!
Was sie da vor "wenigen" Jahren bekommen haben ist ein sogenanntes "statisches Einkabelsystem" ! D.h. es ist vorprogrammiert auf Sender die empfangen werden können und ist daher absolut zukunftsuntauglich. Das sehen sie ja jetzt schon nach nur wenigen Umstellungen auf dem Satellit, z.B. dem Umzug von Arte, Phoenix, Eins Extra, Eins Plus vom oberen Frequenzband weg auf einen neuen Transponder im unteren Frequenzband bzw. der Neuaufschaltung von vielen Sendern seit der Entwicklung dieses Systems (DMAX, Sixx, ARD HD, ZDF HD, Anixe HD, Servus TV HD und vor allem auch aller Sender vom Programmpakt HD+ ... von Sky-Sendern müssen wir das gar nicht sprechen, die wechseln ja sehr oft ihre Programmplätze in letzter Zeit).kabelsalat hat geschrieben:Die 2 Kabel aus der Sat-Schüssel gehen über eine digitale Einkabellösung Schwaiger EKF 1100...
Ein statisches Einkabelsystem (bekannte sind da eigentlich das Smart GP31ED, DPA31 bzw. DPA41, Dur-Line EK-1, Schwaiger EKF 1100) ist daher nur bedingt erweiterbar, meist ist es sogar besser das ganze System nach 1-2 Jahre einfach wieder ganz zu erneuern. Mittlerweile gibt es z.B. mit dem Smart DPA41 ein statisches Einkabelsystem das mittels Erweiterungs-Chips (Grundpreis Einkabelsystem ca. 150€ + 70€ pro Erweiterungschip !!) 2 HDTV-Transponder implementiert bekommen kann.... speist man aber 2 neue Transponder ein fallen 2 alte weg (hier wäre das z.B. der Transponder auf dem Sport1, Tele5 senden)... man kommt also vom Regen in die Traufe.
Mit einem Dur-Line EKP46 könnte man ein solches System schon besser erweitern, man könnte ganze 6 neue Transponder in ein statisches Einkabelsystem nachrüsten--- das kostet über 500€ ! Hat aber auch einen Einsatz bei dem es angebracht ist, z.B. wenn an der ganzen Hausanlage sehr viele Receiver angeschlossen sind und man den Austausch von diesen verhindern möchte (d.h. man nicht auf "Unicable" umstellen kann da dann alle Receiver auch tauglich dafür sein müssten ... mehr dazu folgt !)
Bevor wir jetzt hier noch tiefer in die ganze Materie gehen bitte ich sie einen gerade parallel laufenden Beitrag zu lesen, das ist eigentlich genau das was sie hier anfragen (nur eine Nummer kleiner mit nur 2 Strängen und 2 Haushalten !).
Und jetzt nachdem sie etwas mehr wissen (hoffentlich war der verlinkte Beitrag nicht soooo schwer geschrieben !) fangen wir mal hier spezifisch an:
Nicht Zukunftssicher = statisches Einkabelsystem (wie akt. vorhanden)kabelsalat hat geschrieben:Ich habe folgendes Problem zu lösen: bei einem 11-Fam.-Wohnhauses mit nachfolgend aufgeführter Sat-Anlage, soll diese zukunftssicher umgebaut, erneuert oder erweitert werden.
Zukunftssicher = Neuverkabelung => das würde aber bedeuten das sie von einem zentralen Verteilpunkt (am besten Dach nahe der Antenne oder im Keller) zu JEDEM Receiveranschluss ein EXTRA Kabel verlegen müssten... zu einem Twin-Receiver 2 Kabel !
Zukunftssicher = Unicable-Einkabelsystem => hier kommen wir jetzt zu der Lösung die bei einem Umbau, also in ihrem Fall, die Möglichkeit ist ohne eine sehr aufwendige und oft unmögliche Neuverkabelung die SAT-Anlage so umzubauen das sie IMMER ALLE Programme (egal ob unteres oder oberes Frequenzband, egal ob SD oder HDTV oder 3D) empfangen kann.
Das bedeutet aber auch das die Receiver dann entsprechende Kriterien erfüllen müssen, sie benötigen unbedingt die "Unicable-Tauglichkeit" (EN50494 / SCR-tauglich / Einkabel-tauglich auch genannt). Älteren Geräten, vor allem von Markenherstellern wie Kathrein, Smart, Humax, Technisat und/oder Inverto, wurde diese Funktion oft durch Software-Updates nachträglich eingebaut.
Jedes Gerät an einem Strang (bei ihnen sind es ja viele "Stränge") wird eine andere ID und Frequenz zugeteilt, es darf keine ID/Frequenz doppelt an einem Strang vergeben werden. Programmierung eines Receivers auf Unicable wird, das sie das mal vorab anschauen könne, hier beschrieben.
1. 80cm = ausreichend (ein Bild davon, vor allem aber von dem Übergangspunkt von dem Antennenarm zum LNB (LNB-Halter), wäre sehr sinnvoll um da genaueres sagen zu können - Bilder können sie hier im Forum direkt hoch laden, bitte in der Größe anpassen das es nicht viele MB groß ist !)kabelsalat hat geschrieben:Die Auf-Dach-Anlage besteht aus einer 83cm Schüssel mit einem ACER FM8 Quattro LNBF, angeschlossen sind daran 2 Kabel (2 Anschlüsse am LNB sind leer). Des weiteren sind 3 terrestrische bzw. Radioantennen mit jeweils 1 Kabel angeschlossen.
2. Quattro-LNB = OK für die Versorgung von statischen + Unicable Einkabelsystemen
3. nur 2 Kabel vom Quattro-LNB zur Aufbereitungskomponenten jetzt sagen schon aus das diese Anlage nur für den Empfang vom oberen Frequenzband ausgelegt ist (am Quattro-LNB sind daher nur die Ausgänge HH + VH angeschlossen), d.h. das sie Programme die auf dem unteren Frequenzband ausstrahlen (alle HDTV-Programme + Arte + Phoenix + Eins Extra usw.) gar nicht empfangen könnten. Hier müssen im Endausbau später auf jeden Fall 4 Kabel verlegt sein !
4. die 3 terrestrischen Antennen (UHF/VHF/UKW) .... sind die echt noch notwendig ? Die UHF-Antenne wäre ggf. noch für den Empfang von DVB-T gut, wenn man das noch als "Backup" behalten möchte.... das und die UKW-Antenne für den Rundfunkempfang kann man später in die Verteilkomponente wie jetzt mit einspeisen.... Wenn kein DVB-T und kein Radio-Empfang mehr gewünschte wird alles runter, Antennenmast kappen und alles weg ! Würde auch den stromfressenden Antennenverstärker dann einsparen !
Fällt auch weg bei Umstellung auf Unicable.kabelsalat hat geschrieben:.... in einen Spaun Sat-ZF-Verstärker SVN 220 F.
Wie oben erklärt.... ein ca. 30db Verstärker der 24 Stunden/365 Tage im Jahr nur Strom frisst ... für eigentlich nur noch die UKW-Verstärkung !kabelsalat hat geschrieben:Die 3 Kabel von der terrestrischen bzw. Radioantenne gehen über einen Wisi VS 68 Antennenverstärker (UHF, VHF III und UKW/FM sind angeschlossen)...
So wird die Terrestrik akt. in die Verteilung eingespeist.... das würde bei Umstellung auf Unicable in Zukunft über den 5. Eingang (CATV / TERR) vom Multischalter erfolgen ... WENN weiterhin gewünscht ! Zwischen die Antennen und die Unicable-Komponenten müsste der Verstärker weiterhin rein.kabelsalat hat geschrieben:.... ebenfalls in den Spaun Sat-ZF-Verstärker SVN 220 F.
Naja, hätte man gleich einen 8-fach Verteiler nehmen können... das ist eben dann nur die Aufsplittung von einem Kabel in 8 Abgänge (Stränge in die Wohnungen)... weiteres dazu folgt !kabelsalat hat geschrieben:Das aus diesem Verstärker herauskommende Kabel geht über einen Wisi DM 12 Verteiler in 2 Wisi DM 14 Verteiler hinein. Aus diesen 2 Verteilern kommen jeweils 4 Kabel, also insgesamt 8 Kabel, wieder heraus.
kabelsalat hat geschrieben:Kann man eine Unicable-Anlage sinnvoll einbauen oder ist nur ein programmierbares Einkabelsystem sinnvoll machbar? Oder ist es einfacher und kostengünstiger wieder ein einfaches Einkabelsystem einzubauen und evtl. nach ein paar Jahren auszutauschen?
kabelsalat hat geschrieben:Welche Möglichkeiten habe ich überhaupt?
Und jetzt kommen wir wieder zurück auf den oben verlinkten Parallelbeitrag, in ihrem Fall würde es auch drauf ankommen wie viele "Twin-Receiver" da pro Wohnung zur Verfügung stehen sollen (wie viele Frequenzen also).... Im Parallelbeitrag wird nur EINE Verteilkomponente benötigt (wäre bei ihnen ggf. auch möglich--- dann aber im untersten Niveau der Verfügbarkeit- mehr dazu unter ihrer Aufzählung), bei ihnen wären das mehrere. Die könnte man aber "kaskadieren", man könnte die also direkt hintereinander verschalten.... dazu habe ich mal ein Bild in den Beitrag mit angehängt...kabelsalat hat geschrieben:Wie groß ist der Aufwand für diese Systeme?
kabelsalat hat geschrieben:- 5 Wohnungen mit je 3 Sat-Dosen.....
kabelsalat hat geschrieben:- 1 Wohnung mit 2 Sat-Dosen,....
kabelsalat hat geschrieben:- 1 Wohnung mit 4 Sat-Dosen......
kabelsalat hat geschrieben:An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 1 Sat-Dose angeschlossen.
Das alles zusammengezählt kommen wir auf 24 Sat-Dosen an 9 Strängen....kabelsalat hat geschrieben:An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 2 Sat-Dosen angeschlossen.
Könnte man hier ein JULTEC JPS0508-3 nehmen.... das hätte 8 Ausgänge mit jeweils 3 Umsetzungen = 24 Unicable-ZF-Frequenzen verteilt auf alle Ausgänge (also 8x 3 gleiche).
--> Hier könnte man die 5 Wohnungen mit je 3 Dosen an jeweils einen Ausgang vom System JPS0508-3 anschliesen...... die wären dann direkt versorgt.
--> Die Wohnung mit 4 Anschlüssen könnte man nur an 3 versorgen, d.h. an den 4 Dosen könnte man irgendwo 3 Receiver anschliesen (an 3 der 4 Anschlüsse jeweils eine) oder man könnte (das gilt auch für alle anderen Stränge auch) statt 3x Single-Receiver an 3 Plätzen auch einen Twin-Receiver + 1x Single-Receiver an dann eben nur 2 Plätzen aufstellen/betreiben. Ein Twin-Receiver benötigt eben für jeden seiner 2 Tuner eine Frequenz.
--> Eine der Wohnungen mit 2 Dosen könnte "überversorgt" werden... man könnte an den 2 Dosen insgesamt 3 Frequenzen "gebrauche"/"vergeben" ... also z.B. 1x Twin-Receiver + 1x Single-Receiver
--> Eine Wohnug mit 2 Dosen + die Wohnung mit der einen Dose blieben nun übrig..... aber nur ein Ausgang am JPS-System... ganz einfach, an diesem Ausgang vom JPS einen 2-fach Verteiler setzen und beide Wohnungen anfahren... so ist es ja aktuell auch gemacht !
Noch nicht im geringsten ! Sie können mal grob die Komponenten in den Warenkorb legen und es sich zusammen rechnen lassen.... was aber GENAU alles benötigt wird, vor allem an Kleinmaterial, muss man erst noch genau klären !kabelsalat hat geschrieben:Kann man die Kosten zumindest grob abschätzen?
Ja, das wäre kein Problem.... das ist eine reine Sache der Kosten !kabelsalat hat geschrieben:Kann ich bei diesen Systemen evtl. einen zweiten Satelliten neben Astra, nämlich Eutelsat (wegen polnischer Programme) einspeisen?
Es müsste ein 2. Quattro-LNB an die Antenne montiert werden (incl. natürlich der entsprechenden Halterung für das 2. LNB), 4 weitere Kabel müssten vom LNB zu der Verteilung verlegt werden und dort müsste man dann statt den bereits erwähnten JPS05xx-Systemen (05 = 5 Eingänge = 1 Satellit) einfach Systeme aus der Reihe JPS09xx (09 = 9 Eingänge = 2 Satelliten) verbauen. Grob über den Daumen gepeilt kann man aber auch hier jetzt keinen Aufpreis schnell berechnen.
z.B. dann der JPS0908-3TN für das o.g. Einsatzbeispielt... gleich 500€ teurer !
Mit Unicable bekommen sie "IMMER" "ALLE" Programme !kabelsalat hat geschrieben:Bekomme ich HDTV hin?
kabelsalat hat geschrieben:Können bei einem der Systeme die Sat-Dosen beibehalten werden, so daß man die Bewohner nicht nerven müßte?
Was es für unterschiedliche Systeme an Dosen gibt habe ich in dem oben verlinkten Parallelbeitrag bereits erklärt... Ihre Dosen muss ich ganz ehrlich jetzt erst mal noch ganz genau anschauen... der erste Blick ins Datenblatt sieht aber vielversprechend aus und sie müssen ggf. nicht getauscht werden.kabelsalat hat geschrieben:.... je 3 Sat-Durchgangs- oder Einzelanschlussdosen Kathrein ESD 31 und ESD 30,
Unicable-Schutzschaltung, also eine Sicherung gegen Fehlprogrammierung, haben sie aber nicht... das wäre aber hier nicht soooo schlimm da nicht viele Wohnungen zusammen verschalten werden würden, es wären glaube ich jetzt sogar nur 2 Stk. (letzte Nennung oben mit dem 2-fach Verteiler am 8. Ausgang).
Genaueres bedarf noch vielen Durchsprachen/Klärungen....kabelsalat hat geschrieben:Gibt es Geräte, die empfohlen werden können?
Werden wir sicherlich auch noch vieles finden..... das aber jetzt erst einmal "grob" zum Anfang !kabelsalat hat geschrieben:Welche Angaben, die für die Beantwortung meiner Fragen hilfreich sind, habe ich vergessen?
Die 7x 1.5mm² werden sicher 7x 2.5mm² sein - war damals bei Errichtung ggf. noch erlaubt ! Wird jetzt auch wieder "erlaubt sein" wenn man den Gerüchten glauben schenkt das sie neue DIN dafür (wurde gerade umgestellt) dies wieder erlaubt. Die Enden dieses Kabels müssen dann nur mit Kabelschuhen versehen werden (also ein "Mantel" um die Einzellitzen gelegt werden).kabelsalat hat geschrieben:Am Antennenmast ist eine Erdung, die allerdings aus Einzeladern (ich denke 7x1,5 mm) besteht. Ein Potentialausgleich ist nicht vorhanden.
Das mit dem fehlenden Potentialausgleich (PA) ist ein Fehler, den der ist seit dieser akt. DIN (1972) vorgeschrieben.
In ihrem Fall müssten alle von den Antennen kommenden Kabel (akt. 1x VHF-Antenne + 1x UHF-Antenne + 1x UKW-Antenne + 2x Quattro-LNB das später 4 Kabel werden bzw. sogar 8 wenn sie 2 Satelliten anpeilen möchten ..... und dann noch die Abgänge in die Stämme/Stränge, also bei ihnen 9 .... ergibt eine Anzahl von 14 Kabeln die jetzt, wenn man VHF+UHF weg lässt und nur von einem Satelliten ausgeht, über einen Erdungsblock geführt werden müssten... der größte Erdungsblock hat aber nur 11 Anschlüsse, so müsste man also 2 Stk. nebeneinander setzen und untereinander verbinden- dafür ist mind. 4mm² Kabel vorgeschrieben, wir haben da aber ein 6mm² Kabel im Shop da dieses nur sehr geringfügig teurer ist).
Zwischen die 4 vom LNB kommenden Kabel und dem ersten Anschluss an den Erdungsblock kann man noch je einen "SAT- Überspannungsschutz Dur-Line DLBS 3001/S" setzen, also 4 Stk. (bei einem Satelliten der empfangen werden soll)
- Dateianhänge
Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser !
Normkonforme Beratung und Bau sind bei uns selbstverständlich.
Sat-Shop Heilbronn Kunden können sich auch nach dem Kauf auf unseren besten Service verlassen
Hier im Forum wird kein After-Sales-Support für Fremdkäufe geleistet !! Wenden Sie sich dazu an ihren Verkäufer ......
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Tel ------ (Fragen gehören ins Forum ! Den nur hier können sie richtig bearbeitet werden, auch was hier noch nicht von A-Z genau schon erklärt/behandelt ist ) .. Dieser Hinweis weil täglich dutzende Fragen per Email oder per PM über das Forum rein kommen die noch dazu inhaltlich nicht das intus haben das man etwas dazu sagen könnte.
Wichtiger Hinweis: Zuständigkeiten verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) und Blitzschutzfachkräfte
Informieren Sie sich dort über Folgen und Auswirkungen von Eigenleistung und lassen Sie selbst durchgeführte Installationen von entsprechender Stelle prüfen und abnehmen. Dafür sind VOR ORT spezielle und qualifizierte Blitzschutz-Fachkräfte notwendig, Ferndiagnosen für Blitzschutz/Erdung können hier NICHT durchgeführt werden ("wie kann ICH das machen ..." oder ähnlich bringt da nichts).
Diese Signatur wächst von Woche zu Woche und enthält immer mehr grundlegende Inhalte die bitte berücksichtigt werden sollten bei bzw. VOR Anfragen !
100% beantwortet werden können nur Anfragen die auch alle relevanten Teile beinhalten die man benötigt für eine Antwort (genaue Beschreibungen/ Angabe von Herstellern/Typen für vorhandenes Material etc.). Bitte vermeiden Sie Aussagen wie "habe viel gelesen, aber versteht das nicht ..." ohne Nennung von dem was Sie gelesen haben und was genau unklar war an den Erklärungen die hier gelesen wurden - den nur dann kann man auch darauf eingehen was event. unklar ist/war.
Bitte unbedingt vor einem Post lesen => Boardregeln / Datenschutz
Wir erteilen hier keine Rechtsberatung, unsere Hinweise sind nach bestem Wissen und bedürfen einer entsprechenden juristischen/technischen weiteren Beratung.
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Re: Digitale Einkabellösung erweitern?, ersetzen?
Hallo liebes Forum,
hallo Herr Uhde,
danke für die überaus ausführliche Antwort. Ich hatte an den Ausführungen einige Zeit "zu knabbern".
Da im April 2012 die analoge Astra-Ausstrahlung endet und somit Frequenzen frei werden, die für weitere Transponderwechsel sorgen könnten, ist ein statisches Einkabelsystem wahrscheinlich nicht sinnvoll.
Ein statisches Einkabelsystem möchte und eine Neuverkabelung des Hauses muss ich erst einmal ausschließen.
D. h., wenn ich Sie richtig verstanden habe, bleiben mir zwei Möglichkeiten: ein programmierbares Einkabelsystem oder ein Unicable-System.
Programmierbares Einkabelsystem:
Ich denke, es ist von Vorteil, möglichst viele Transponder umverteilen zu können. Das von Ihnen vorgeschlagene System "Dur-Line EKP46" hat 6 frei verschiebbare Transponder. Eine Lösung von Schwaiger, die EKU 825, ( Neue Einkabellösung von Schwaiger ) hat dagegen 21 frei verschiebbare Transponder.
Die in Ihrem Forumsbericht als Alternative benannte "POLYTRON Poly Select TSM 1000" [ POLYTRON Poly Select TSM 1000 SAT- Einkabelsystem ] hat 10 frei verschiebbare Transponder:
Unicable-System:
Bei den Unicable-Systemen sehe ich den Vorteil, dass der komplette Satellit in die Anlage eingespeist werden könnte und auch ein zweiter Satellit (mit der JULTEC 09`er Reihe) problemlos, wenn man mal von den Zusatzkosten absieht, integriert werden könnte.
Als mögliche Nachteile erscheinen mir:
Es ginge pro Wohnung entweder nur ein konventioneller Receiver (ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das mit dem "Legacy-Ausgang" richtig verstanden habe), oder die Bewohner müssten sich neue Unicable-Receiver zulegen, dann gingen 3 Receiver pro Anlage (oder eben ein Twin- und ein Single-Unicable-Receiver). Das alle Bewohner damit einverstanden sind, ist kaum vorstellbar. Ich weiß auch nicht, ob ich anhand der vorhandenen Receiver immer feststellen kann, ob diese "unicable-tauglich" nach EN50494 sind. Um mit meinem Ausbauprogramm voranzukommen, werde ich aber um eine Befragung meiner Mitbewohner letztendlich nicht herum kommen - auch wenn das viel Zeit in Anspruch nimmt.
Bei der Berechnung für die JULTEC JPS0508-3 hat sich, denke ich, ein Fehler eingeschlichen:
- An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 1 Sat-Dose angeschlossen.
- An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 2 Sat-Dosen angeschlossen.
D. h. ich bräuchte noch 2 weitere Stränge, wovon der zweite wiederum leicht unterversorgt wäre, also insgesamt doch 9 Stränge. Da ich in Ihrem Shop keine größere Anlage von JULTEC gefunden habe, müsste man mit einer zweiten, kleineren, eine Kaskade aufbauen. Evtl. eine "JPS0904-3A/T/TN" (wg. zusätzlichem Satellit Eutelsat - für 3 der Wohnungen erwünscht) mit einer "JPS0506-3A/T/TN". Oder gibt es eine etwas größere Anlage, mit der man dann vielleicht auch die Unterversorgungen beseitigt hätte? Ich hatte irgendwo gelesen, dass bis zu 8 Receiver möglich sind.
Sonstiges:
Was mich bei meiner Alt-Anlage noch interessieren würde, ist (Zitat aus meinem ersten Forumsbeitrag):
Zuletzt:
Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe,
Grüße und herzliches Beileid an die Mitlesenden im Forum
Kabelsalat (<---dies ist nicht die Überschrift zu nachfolgendem Bild)
hallo Herr Uhde,
danke für die überaus ausführliche Antwort. Ich hatte an den Ausführungen einige Zeit "zu knabbern".
Hatten wir! Das Veröffentlichen hier im Forum hatte auf jeden Fall den Vorteil, dass ich mir meine Anlage nochmal genauer vornehmen musste und dadurch Verständnisfehler meinerseits des Aufbaus der Sat-Anlage ausräumen konnte.Hatten wir nicht schon per Telefon Kontakt
Was sie da vor "wenigen" Jahren bekommen haben ist ein sogenanntes "statisches Einkabelsystem" !
Vor "wenigen" Jahren war 2005. Eigentlich hatte ich mir ein längeres Haltbarkeitsdatum vorgestellt. Ich dachte, eine Sat-Anlage wäre eher eine feste Installation und nichts, dass man alle 1-2 Jahre routinemäßig austauscht...., meist ist es sogar besser das ganze System nach 1-2 Jahre einfach wieder ganz zu erneuern.
Da im April 2012 die analoge Astra-Ausstrahlung endet und somit Frequenzen frei werden, die für weitere Transponderwechsel sorgen könnten, ist ein statisches Einkabelsystem wahrscheinlich nicht sinnvoll.
Da stellt sich mir als Laien die Frage, wie viele Transponder so ein Haus braucht, damit die Bewohner damit zufrieden sind. Eine kurze Recherche hier http://www.satindex.de/astra-transponder.php zeigt mir, dass Astra 87 Transponder hat, von denen ca. 40 deutschsprachig sind. Ich gehe mal davon aus, dass ich Transponder mit Frequenz gleichsetzen kann?!? Da erscheinen mir 6 frei verschiebbare Transponder keine allzu üppige Ausstattung zu sein. Wobei ich nicht weiß, ob diese 40 deutschsprachigen Transponder (Frequenzen?) nicht auch doppelte Programme enthalten, sowie das gleiche Programm einmal in HDTV und einmal in "Standardqualität" oder auch einfach nur viele "Exotensender".Mit einem Dur-Line EKP46 könnte man ein solches System schon besser erweitern, man könnte ganze 6 neue Transponder in ein statisches Einkabelsystem nachrüsten--- das kostet über 500€ !
Ein statisches Einkabelsystem möchte und eine Neuverkabelung des Hauses muss ich erst einmal ausschließen.
D. h., wenn ich Sie richtig verstanden habe, bleiben mir zwei Möglichkeiten: ein programmierbares Einkabelsystem oder ein Unicable-System.
Programmierbares Einkabelsystem:
Ich denke, es ist von Vorteil, möglichst viele Transponder umverteilen zu können. Das von Ihnen vorgeschlagene System "Dur-Line EKP46" hat 6 frei verschiebbare Transponder. Eine Lösung von Schwaiger, die EKU 825, ( Neue Einkabellösung von Schwaiger ) hat dagegen 21 frei verschiebbare Transponder.
Die in Ihrem Forumsbericht als Alternative benannte "POLYTRON Poly Select TSM 1000" [ POLYTRON Poly Select TSM 1000 SAT- Einkabelsystem ] hat 10 frei verschiebbare Transponder:
Die Erweiterung "Polytron SAB07" ist nicht frei verschiebbar, daher meine Frage: verhält es sich damit nicht so, wie mit den statischen Einkabelsystemen, dass diese Erweiterung nicht lange Bestand haben kann? Ansonsten wäre es natürlich eine Lösung, da etwas günstiger als die EKU 825, der Programmieraufwand für die deutschen Sender entfiele und die Anlage ist hier im Forum gut beschrieben, was die Installation erleichtert.Die TSM 1000 ist die kompakte PolySelect-Lösung zur Umsetzung mehrerer Transponder (10 Transponder pro Anlage) für den Fall, dass eine Filterlösung nicht in Frage kommt + werden zu diesen ZUSÄTZLICH über den seperat erhätlichen Filter "Polytron SAB07" schon die wichtigsten deutschsprachigen Sender mit eingespeist. (siehe Programmübersicht beim Artikel "Polytron SAB07").
Unicable-System:
Bei den Unicable-Systemen sehe ich den Vorteil, dass der komplette Satellit in die Anlage eingespeist werden könnte und auch ein zweiter Satellit (mit der JULTEC 09`er Reihe) problemlos, wenn man mal von den Zusatzkosten absieht, integriert werden könnte.
Als mögliche Nachteile erscheinen mir:
Es ginge pro Wohnung entweder nur ein konventioneller Receiver (ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das mit dem "Legacy-Ausgang" richtig verstanden habe), oder die Bewohner müssten sich neue Unicable-Receiver zulegen, dann gingen 3 Receiver pro Anlage (oder eben ein Twin- und ein Single-Unicable-Receiver). Das alle Bewohner damit einverstanden sind, ist kaum vorstellbar. Ich weiß auch nicht, ob ich anhand der vorhandenen Receiver immer feststellen kann, ob diese "unicable-tauglich" nach EN50494 sind. Um mit meinem Ausbauprogramm voranzukommen, werde ich aber um eine Befragung meiner Mitbewohner letztendlich nicht herum kommen - auch wenn das viel Zeit in Anspruch nimmt.
Die Programmierung der Unicable-Receiver habe ich noch nicht kapiert - muss ich mir wohl nochmal in Ruhe durchlesen. Es erscheint mir aber aufwändiger zu sein, als beim Einkabelsystem. Spätestens wenn ich dann bei den Leuten auf der Wohnzimmer-Couch sitze und das Programm "kein Bild - kein Ton" nicht wegbekomme, muss ich mir was einfallen lassen.Programmierung eines Receivers auf Unicable wird, das sie das mal vorab anschauen könne, hier beschrieben.
Bei der Berechnung für die JULTEC JPS0508-3 hat sich, denke ich, ein Fehler eingeschlichen:
Ich habe nach Verrechnung der anderen Stränge noch übrig:--> Eine Wohnung mit 2 Dosen + die Wohnung mit der einen Dose blieben nun übrig..... aber nur ein Ausgang am JPS-System... ganz einfach, an diesem Ausgang vom JPS einen 2-fach Verteiler setzen und beide Wohnungen anfahren... so ist es ja aktuell auch gemacht !
- An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 1 Sat-Dose angeschlossen.
- An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 2 Sat-Dosen angeschlossen.
D. h. ich bräuchte noch 2 weitere Stränge, wovon der zweite wiederum leicht unterversorgt wäre, also insgesamt doch 9 Stränge. Da ich in Ihrem Shop keine größere Anlage von JULTEC gefunden habe, müsste man mit einer zweiten, kleineren, eine Kaskade aufbauen. Evtl. eine "JPS0904-3A/T/TN" (wg. zusätzlichem Satellit Eutelsat - für 3 der Wohnungen erwünscht) mit einer "JPS0506-3A/T/TN". Oder gibt es eine etwas größere Anlage, mit der man dann vielleicht auch die Unterversorgungen beseitigt hätte? Ich hatte irgendwo gelesen, dass bis zu 8 Receiver möglich sind.
Das wäre sehr wichtig, da ich, wie bereits gesagt, die Bewohner möglichst wenig nerven möchte.Was es für unterschiedliche Systeme an Dosen gibt habe ich in dem oben verlinkten Parallelbeitrag bereits erklärt... Ihre Dosen muss ich ganz ehrlich jetzt erst mal noch ganz genau anschauen... der erste Blick ins Datenblatt sieht aber viel versprechend aus und sie müssen ggf. nicht getauscht werden.
Sonstiges:
Was mich bei meiner Alt-Anlage noch interessieren würde, ist (Zitat aus meinem ersten Forumsbeitrag):
Warum wurde so ein "dicker" (rein optisch) Zweifach-Verteiler eingebaut und warum sitzt in einem der 2 raus kommenden Kabel dieser SAT-Pegelverstärker? Sollte dort die Kabellänge anders sein? Beide aus dem Zweifach-Verteiler raus kommenden Kabel gehen übers Dach (Hitze, Kälte, etc....) zu den Wohnungen, alle anderen durchs Haus - könnte es damit zusammenhängen?7 der 8 Kabel gehen direkt zu den Wohnungen, 1 Kabel verteilt sich mittels eines Spaun Zweifach-Verteilers VZF 4F in ein Kabel, dass in Richtung Wohnungen geht und 1 Kabel, dass über einen Schwaiger SAT-Pegelverstärker PS 6962 ebenfalls in Richtung Wohnungen geht.
Diese sind halt vorhanden. Wenn es keine Umstände macht, würde ich zumindest die für DVB-T (wenn ich bei einer Einkabellösung bleibe) und UKW gerne wieder einspeisen (hatte da immer meine Stereoanlage dran, anstelle einer mitgelieferten Primitiv-Zimmerantenne und fand das ganz praktisch). Wenn ich Ihre Ausführungen richtig verstanden habe, könnte ich zumindest VHF III abmontieren. Die richtige Antenne zum Abmontieren finde ich ja durch Nachverfolgen des Kabels von der VHF III-Einspeisung in den Antennenverstärker zur Antenne.4. die 3 terrestrischen Antennen (UHF/VHF/UKW) .... sind die echt noch notwendig ?
Es sind 7x2,5 mm2. Den Potentialausgleich, evtl. mit SAT-Überspannungsschutz, bekomme ich hin. Das ist eher eine Platzfrage.Die 7x 1.5mm² werden sicher 7x 2.5mm² sein - war damals bei Errichtung ggf. noch erlaubt !
Zuletzt:
Bilder füge ich bei.1. 80cm = ausreichend (ein Bild davon, vor allem aber von dem Übergangspunkt von dem Antennenarm zum LNB (LNB-Halter), wäre sehr sinnvoll um da genaueres sagen zu können - Bilder können sie hier im Forum direkt hoch laden, bitte in der Größe anpassen das es nicht viele MB groß ist !)
Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe,

Grüße und herzliches Beileid an die Mitlesenden im Forum

Kabelsalat (<---dies ist nicht die Überschrift zu nachfolgendem Bild)
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- Danksagung erhalten: 568 Mal
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Re: Digitale Einkabellösung erweitern?, ersetzen?
Jetzt wissen sie warum meine Antwort ab und zu mal doch länger dauert.... es ist echt nicht einfach das immer alles zu lesen, dabei noch zu wissen was vorab alles war (ich schreibe viele Beiträge jeden Tag, und das nicht nur hier im Forum !) und dann auch noch den Bezug zusammen zu bekommen.... aber, man lernt mit der Zeit und hat ja multiple-tabbingkabelsalat hat geschrieben:danke für die überaus ausführliche Antwort. Ich hatte an den Ausführungen einige Zeit "zu knabbern".

Jetzt aber hier, also morgens von zu Hause aus, kommt noch das Problem hinzu das ich über Laptop arbeite.... wow, da werden die Augen oft groß (da nur 17") und die Tastatur (markieren, drag&drop, etc.) ist auch schwerer.... aber im Geschäft finde ich oft die Zeit einfach nicht das es von hier aus machbarer ist zu antworten.
Am Tel hätte ich ihnen nie erklären können was über so einen Beitrag geht ! Weiterhin ist es auch immer schön wenn das für die Nachwelt erhalten bleibt, so ist diese stundenlange Arbeit immer erhalten und viele müssen so nicht von Anfang an wieder neu beraten werden.kabelsalat hat geschrieben:Hatten wir! Das Veröffentlichen hier im Forum hatte auf jeden Fall den Vorteil, dass ich mir meine Anlage nochmal genauer vornehmen musste und dadurch Verständnisfehler meinerseits des Aufbaus der Sat-Anlage ausräumen konnte.
Als "Fehlentscheidung" abhaken !kabelsalat hat geschrieben:Vor "wenigen" Jahren war 2005. Eigentlich hatte ich mir ein längeres Haltbarkeitsdatum vorgestellt. Ich dachte, eine Sat-Anlage wäre eher eine feste Installation und nichts, dass man alle 1-2 Jahre routinemäßig austauscht.

Auch damals gab es schon "Unicable" (EN50494), nur wussten das da noch nicht viele (siehe Beiträge hier im Forum und das dazu entsprechende Datum !)
Ganz klare Antwort: wenn möglich dann immer so aufbauen das ALLE Transponder zur Verfügung stehen... sonst, vor allem da jetzt ggf. durch die anstehende Volldigitalisierung, sehr viele Umstellungen erfolgen werden würden sie sonst in kürzester Zeit wieder Einbusen in der Programmauswahl haben !kabelsalat hat geschrieben:Da stellt sich mir als Laien die Frage, wie viele Transponder so ein Haus braucht, damit die Bewohner damit zufrieden sind.
..............
Ein statisches Einkabelsystem möchte und eine Neuverkabelung des Hauses muss ich erst einmal ausschließen.
Ein "programmierbares Einkabelsystem" ist immer nur eine Erweiterung für ein statisches Einkabelsystem (statische Aufbereitung, meist die für das komplette HH-Band, ist dann die Grundausstattung und dazu kann man bei denen dann noch die Anzahl xyz an frei wählbaren Transpondern erweitern !kabelsalat hat geschrieben:D. h., wenn ich Sie richtig verstanden habe, bleiben mir zwei Möglichkeiten: ein programmierbares Einkabelsystem oder ein Unicable-System.
Daher gibt es als Lösung NUR "Unicable" (EN50494) bzw. bald auch JESS (Link 1 / Link 2).
Das wird dann den Vorteil haben das man an eine Leitung bis zu 16 Frequenzen verteilen kann und das mehr als nur 2 Satelliten möglich sein werden (wie beim EN50494-Standard).
In ihrem Fall aber nicht sinnig / notwendig und zu den Anfangszeiten auch erst einmal richtig teuer ! Auch die Software in den Receivern wird noch etwas dauern bis sie in allen Geräten implementiert sein wird !
Richtig !kabelsalat hat geschrieben:Unicable-System:
Bei den Unicable-Systemen sehe ich den Vorteil, dass der komplette Satellit in die Anlage eingespeist werden könnte und auch ein zweiter Satellit (mit der JULTEC 09`er Reihe) problemlos, wenn man mal von den Zusatzkosten absieht, integriert werden könnte.
Ja, diese JPS-Systeme haben tlw. einen Multischalter-Betrieb. D.h. schliest man dann an einen CSS-Ausgang nur einen Receiver an dann geht das System in den Betriebszustand das auch ein Receiver betrieben werden kann der nicht "unicable-tauglich" sein müsste !kabelsalat hat geschrieben:Als mögliche Nachteile erscheinen mir:
Es ginge pro Wohnung entweder nur ein konventioneller Receiver (ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das mit dem "Legacy-Ausgang" richtig verstanden habe), oder die Bewohner müssten sich neue Unicable-Receiver zulegen, dann gingen 3 Receiver pro Anlage (oder eben ein Twin- und ein Single-Unicable-Receiver).
Ansonsten eben 2-8 CSS-Umsetzungen pro Strang (im Fall eines JPS0508-3 wären es 3 Umsetzungen an jedem der 8 Ausgänge !).
Naja, "einen Tod muss man sterben" !kabelsalat hat geschrieben:Das alle Bewohner damit einverstanden sind, ist kaum vorstellbar. Ich weiß auch nicht, ob ich anhand der vorhandenen Receiver immer feststellen kann, ob diese "unicable-tauglich" nach EN50494 sind. Um mit meinem Ausbauprogramm voranzukommen, werde ich aber um eine Befragung meiner Mitbewohner letztendlich nicht herum kommen - auch wenn das viel Zeit in Anspruch nimmt.
Und weiterhin sind auch die meisten akt. neuen Geräte tauglich für "Unicable", das kann man in den technischen Daten ersehen wenn dort steht "Unicable-tauglich", "Einkabel-tauglich", "EN50494 Unterstützung" oder "SCR-tauglich". Viele alte Geräte haben diese Funktion auch nachträglich über SW-Updates implementiert bekommen (vor allem Geräte von Markenherstellern wie Kathrein, Technisat, Humax, Smart aber auch andere Hersteller wie VU+, Dream-Multimedia, Reel-Multimedia, Vantage, Octagon, Protec, Head-Medialink, Megasat uvm.). Sogar im Bereich der Tripple-Tuner in TV-Geräten wird akt. die EN50494 bei vielen Herstellern mit angeboten, so z.B. Panasonic, Technisat, Loewe, Samsung, Sony uvm. !).
Ein Single-Receiver ist bereits für unter 50€ zu haben (z.B. Smart MX04L), also HDTV-Receiver dann ab ca. 65€ (Smart CX01). Nach oben steht dann natürlich mal wieder alles offen, da sind sogar Geräte bis 1400€ zu bekommen !
Ist ganz einfach ! Darüber keinen Kopf machen.kabelsalat hat geschrieben:Die Programmierung der Unicable-Receiver habe ich noch nicht kapiert - muss ich mir wohl nochmal in Ruhe durchlesen. Es erscheint mir aber aufwändiger zu sein, als beim Einkabelsystem. Spätestens wenn ich dann bei den Leuten auf der Wohnzimmer-Couch sitze und das Programm "kein Bild - kein Ton" nicht wegbekomme, muss ich mir was einfallen lassen.
Jup... da habe ich "je Wohnung" echt total übergangen !kabelsalat hat geschrieben:Bei der Berechnung für die JULTEC JPS0508-3 hat sich, denke ich, ein Fehler eingeschlichen:
.................
Ich habe nach Verrechnung der anderen Stränge noch übrig:
- An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 1 Sat-Dose angeschlossen.
- An 1 weiteres Kabel sind 2 Wohnungen mit je 2 Sat-Dosen angeschlossen.
D. h. ich bräuchte noch 2 weitere Stränge, wovon der zweite wiederum leicht unterversorgt wäre, also insgesamt doch 9 Stränge. Da ich in Ihrem Shop keine größere Anlage von JULTEC gefunden habe, müsste man mit einer zweiten, kleineren, eine Kaskade aufbauen. Evtl. eine "JPS0904-3A/T/TN" (wg. zusätzlichem Satellit Eutelsat - für 3 der Wohnungen erwünscht) mit einer "JPS0506-3A/T/TN". Oder gibt es eine etwas größere Anlage, mit der man dann vielleicht auch die Unterversorgungen beseitigt hätte? Ich hatte irgendwo gelesen, dass bis zu 8 Receiver möglich sind.
Es gibt z.B. auch den JPS0501-8, der hätte dann einen Ausgang und daran 8 Umsetzungen !
Und jetzt kommen wir zum Negativpunkt.... diese Dosen sind DC-gesperrt, d.h. das sind spezielle Dosen für den Einsatz mit statischen Einkabelsystemen. Kann man sehen da in der Beschreibung bei der Durchgangsdose nichts mit drin steht wegen "Speisespannungsversorgung" und da für diese Dosen der Abschlusswiderstand "Kathrein ERA 12" empfohlen ist der NICHT "DC-entkoppelt" ist und somit darauf hinweist das diese Dosen keine Spannungsführung haben.kabelsalat hat geschrieben:Das wäre sehr wichtig, da ich, wie bereits gesagt, die Bewohner möglichst wenig nerven möchte.
Müssen also ALLE getauscht werden, keine andere Möglichkeit (außer bei einem statischen Einkabelsystem zu bleiben bzw. auf einen Kanalaufbereitungsanlage umzustellen wovon wir aber hier nicht weiter nachdenken müssen = finanziell für den privaten Einsatz absolut unpraktikabel !).
Das wird einfach kein "Verteiler", sondern eine "Einschleuseweiche" sein. Der Pegelsteller ist dafür da um die unterschiedlichen Eingangspegel die zusammen geschleust werden pegeltechnisch anzupassen.kabelsalat hat geschrieben:Sonstiges:
Was mich bei meiner Alt-Anlage noch interessieren würde, ist (Zitat aus meinem ersten Forumsbeitrag):Warum wurde so ein "dicker" (rein optisch) Zweifach-Verteiler eingebaut und warum sitzt in einem der 2 raus kommenden Kabel dieser SAT-Pegelverstärker? Sollte dort die Kabellänge anders sein? Beide aus dem Zweifach-Verteiler raus kommenden Kabel gehen übers Dach (Hitze, Kälte, etc....) zu den Wohnungen, alle anderen durchs Haus - könnte es damit zusammenhängen?7 der 8 Kabel gehen direkt zu den Wohnungen, 1 Kabel verteilt sich mittels eines Spaun Zweifach-Verteilers VZF 4F in ein Kabel, dass in Richtung Wohnungen geht und 1 Kabel, dass über einen Schwaiger SAT-Pegelverstärker PS 6962 ebenfalls in Richtung Wohnungen geht.
Genau richtig gesehen ! Kabel verfolgen ....kabelsalat hat geschrieben:Diese sind halt vorhanden. Wenn es keine Umstände macht, würde ich zumindest die für DVB-T (wenn ich bei einer Einkabellösung bleibe) und UKW gerne wieder einspeisen (hatte da immer meine Stereoanlage dran, anstelle einer mitgelieferten Primitiv-Zimmerantenne und fand das ganz praktisch). Wenn ich Ihre Ausführungen richtig verstanden habe, könnte ich zumindest VHF III abmontieren. Die richtige Antenne zum Abmontieren finde ich ja durch Nachverfolgen des Kabels von der VHF III-Einspeisung in den Antennenverstärker zur Antenne.
Und dann das Kabel das nach dem Verstärker rauskommt mit in die SAT-Verteilung einspeisen (CATV-Eingang bei Jultec-Schaltern bzw. terr-Eingang bei anderen Schaltern ! Heißt bei Jultec CATV weil diese Schalter "rückkanaltauglich" sind, d.h. man könnte darüber sogar Telefon und Internet von Kabelfernsehanbietern mit im Haus verteilen, parallel zu UKW, DVB-T und SAT über ein Kabel !
7x2.5mm² muss dann an den Kabelenden mit "Kabelschuhen" überzogen sein !kabelsalat hat geschrieben:Es sind 7x2,5 mm2. Den Potentialausgleich, evtl. mit SAT-Überspannungsschutz, bekomme ich hin. Das ist eher eine Platzfrage.
Potentialausgleich müssen sie dann ggf. in dem Kasten "doppelstöckig" aufbauen, also auch die Tiefe des Kastens ausnutzen.
Antenne sieht aus als hätte sie eine Standard-40mm-Feedhalterung, da passt also ein handelsübliches Quattro-LNB ran.kabelsalat hat geschrieben:Zuletzt:1. 80cm = ausreichend (ein Bild davon, vor allem aber von dem Übergangspunkt von dem Antennenarm zum LNB (LNB-Halter), wäre sehr sinnvoll um da genaueres sagen zu können - Bilder
Wenn sie 2 Satelliten einspeisen möchten sollte man mind. 90cm nehmen.
Was für eine Multifeedhalterung dann benötigt wird müssen wir warten !
Tja, ohne Fleiß kein Preis !!!kabelsalat hat geschrieben:Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe,![]()
Grüße und herzliches Beileid an die Mitlesenden im Forum![]()

Am eigenen Leib haben sie erfahren was passieren kann (Umrüstung 2005 und jetzt schon wieder) wenn man sich falsch bzw. zu wenig beraten lässt !
Das sieht doch echt noch gut aus !!!! Habe da schon viel viel schlimmeres gesehen (aber noch nicht verbaut !kabelsalat hat geschrieben:Kabelsalat (<---dies ist nicht die Überschrift zu nachfolgendem Bild)

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